Ludwigshafen – KITA Streiks gehen weiter

Am Montag den 22. Juni werden landesweit über 1000 Beschäftigte des Sozial- und Erziehungswesens in Rheinland-Pfalz die Arbeit niederlegen. Besonders betroffen sind die Städte Mainz und Ludwigshafen. In Mannheim werden nach Gewerkschaftsangaben rund 5000 Beschäftigte des Sozial- und Erziehungswesen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen zu einer gemeinsamen Kundgebung erwartet.

Ludwigshafen – Gegenprotest gegen Aufmarsch der REP

Ludwigshafen / PR – AK Antifa Mannheim – Die “Republikaner” (REP) wollen am 6. Juni 2009 – einen Tag vor den Kommunalwahlen und der Europawahl – ihre rassistischen und nationalistischen Forderungen mit einer Demonstration durch die Ludwigshafener Innenstadt öffentlich präsentieren. Der geplante Aufmarsch soll der Höhepunkt des Kommunalwahlkampfs der Republikaner werden.

Ludwigshafen – Verletzte bei Verfolgunsjagd der Polizei in der Bronx

Ludwigshafen/RLP – Verletzte bei Verfolgungsjagd durch Polizei – Man könnte es auch aufgrund der örtlichen Lage in einem bestimmten Randgebiet in Ludwigshafen auch “Rumble in the Bronx” nennen. Desweiteren hat man wohl auch wie in diesem Fall , eine Taktik aus den USA übernommen indem man das Polizeiauto als “Waffe” einsetzt, die genutzt wird , um andere Wagen von kriminellen Flüchtigen abzudrängen oder zum Stillstand zu zwingen.Der genaue Ablauf dieses Ereignises geschildert anhand von Text und Bildern , exclusiv beschrieben von Frau Petra Karl die als Augenzeuge vor Ort war.

Hungerstreik – Wolfram Sondermann und die Linke Ludwigshafen

Liebe Leser , nachfolgend eine wichtige Meldung über DIE LINKE Kreisverband Ludwigshafen und eines unserer Genossen , Wolfram Sondermann ! – Genosse Wolfram Sondermann wird seinen Protest gegen die undemokratischen Mobbing Verhältnisse in der rheinland-pfälzischen Führungsspitze DIE LINKE , heute um Mitternacht, also ab Samstag, den 11.Oktober 2008 beginnen. Mit dem Hungerstreik rückt auch das schon vor Monaten von einer Kreisvorstandsmehrheit des Kreisverbandes “DIE LINKE Ludwigshafen, Frankenthal, Rhein-Pfalz-Kreis“ angestrengte Partei Ausschlussverfahren gegen Wolfram ans Licht der Öffentlichkeit.

Schadensfall – Gift (Benzophenon) aus BASF in Rhein gelangt

Aus der Kläranlage des Chemieunternehmens BASF in Ludwigshafen sind versehentlich 60 Kilogramm des hochgiftigen Stoffes Benzophenon in den Rhein gelangt. Das Produkt ist nach Angeben des Unternehmens „akut giftig“ für Wasser Organismen.Menschen seien zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen, so der Ludwigshafener Konzern. Aufgrund der geringen Konzentration im Ablauf der Kläranlage und der weiteren Verdünnung durch das Rheinwasser sei auch „mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von einer Gefährdung der Wasserorganismen auszugehen“, erklärte das Unternehmen. Es werde aber untersucht, ob und welche Auswirkungen der Chemikalien-Austritt gehabt habe.

Lektion 1 – Wer beim Sozialgericht klagt, wird von der GfA mbH abgestraft ?!

Wie man Hartz IV Empfänger einschüchtern kann, damit diese nicht ihre Rechte einklagen – Eine „Kundin“ beantragte am 15. Mai 2008 die Verlängerung ( Folgeantrag ) des „Hungerlohnes“ Hartz IV zum 1. July 2008.Bereits bei Abgabe wurde ihr gesagt, man könne nicht garantieren, dass bis zum 1. Juli ihr Antrag bearbeitet wird. Natürlich könnte es daran liegen, dass diese Frau durch ihre Klage einen Stein, bezüglich den angemessenen Mietkosten, ins Rollen brachte.

Schlampige Gutachten zur Vögele Ansiedlung

„Die Gutachten, die dem Stadtrat als Entscheidungsvorlage zur Ansiedelung der Firma Vögele im Ludwigshafener Süden vorgelegt wurden, entsprechen nicht den Tatsachen“, so die Vorstandssprecher der Grünen Ludwigshafen Jens Brückner und Ernst Weissmann. Spätestens jetzt und heute ist es offensichtlich, dass das Umwelt- und Naturschutzgutachten der Stadt fehlerhaft ist.

FWG fordert Nennung der anonymen Spender

Wie lu-aktiv.de berichtet – reagiert die FWG-Ratsfraktion unmissverständlich darauf, dass OB Dr. Lohse die Spender ( Sponsoren ), die für das Theaterfestival 2007 offensichtlich nachträglich eine Summe von 300.000 € aufgebracht haben, partout nicht nennen will. Diese 300.000 € waren erstmals aufgetaucht in einer Antwort auf eine FWG-Anfrage in der Ratssitzung vom 25. Februar 2008. Vertragliche Verpflichtungen gegenüber den Sponsoren nennt die OB nun in ihrem Antwortschreiben auf eine gezielte FWG-Nachfrage als Grund dafür, die Namen der Spender nicht öffentlich machen zu können.

Geht bei den Argen alles mit rechten Dingen zu – oder doch nur Trick siebzehn ?

Der Versuch ist es wert, einmal hypothetisch eine Organisationsstruktur zu finden, die es möglich macht, Mehrfachabrechnungen so zu verschleiern, daß der Abrechnungsmodus von den für die Begleichung der Kostenrechnung zuständigen Behörden ( hier der Bund ) nicht gleich zu durchschauen ist; vorausgesetzt, abgerechnet wird nach dem Modell einer kassenärztlichen Vereinigung. Das wäre der eine Aspekt.

Stad Ludwigshafen und der Nährboden für Zeitarbeitsfirmen… oder Wallfahrtsort von modernen Sklavenhändlern?

Die Zeitarbeiterfirmen sind ganz einfach zu finden. In großen Städten, meist in Innenstadtlagen, haben die großen Branchenvertreter ihre Niederlassungen.Den entscheidenden Impuls zur Etablierung der Zeitarbeit gab die Änderung des so genannten „Leiharbeiter-Überlassungsgesetzes“ im Jahr 2004. Zuvor war es beispielsweise verboten, dass eine Zeitarbeitsfirma einen Arbeitnehmer drei Monate nach der Kündigung erneut anstellte. Ebenso praxisfern war das Synchronisationsverbot. Dessen Inhalt: Ein Beschäftigter musste bei der Zeitarbeitsfirma länger angestellt sein, als bei dem Unternehmen, an das er ausgeliehen wurde.